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Vita S. Martini
Im 12. Jahrhundert verwendete man die Rückseite des Pergaments, um darauf eine Vita des Hl. Martins nach einer Vorlage von Sulpicius Severus zu schreiben. Der letzte Textabschnitt wurde - wohl aus Platzmangel - in der linken unteren Ecke der Planzeichnung eingetragen. Dabei wurde die dort angebrachte Architekturzeichnung des 9. Jahrhunderts wegradiert.
Darstellung der Leserichtung der Martinsvita:
hier
Codex Sangallensis 1092 verso |
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